Die Leute sagen oft, dass die Entwicklungsländer arm sind, weil die westliche Welt sie kolonisiert und ihre Ressourcen gestohlen hat. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Entwicklungsländer im letzten Jahrhundert größtenteils gezeigt haben, dass sie völlig unfähig sind, ihre eigenen Ressourcen zu nutzen. Sie sind nicht arm, weil wir von ihnen gestohlen haben. Sie sind arm, weil sie nicht wissen, wie sie ihre eigenen Länder verwalten und führen sollen, egal wie viele Ressourcen sie haben. Nehmen wir Venezuela. Die größten Ölreserven der Welt bedeuten nichts, wenn du einen korrupten Kommunisten als Führer hast. Die Menschen werden tatsächlich hungern und versuchen, Zoo-Tiere zu essen, während du auf Billionen von Dollar an Ressourcen sitzt! Afrika ist ein weiteres Beispiel. Die Europäer hinterließen Ackerland, Züge, Straßen und Minen in Afrika. Was ist mit all dem passiert? Es ist nicht so, dass die Afrikaner plötzlich anfingen, die Dinge so zu führen, wie es die antikolonialistischen Aktivisten damals sich vorgestellt hatten. Nein, nein. Die gesamte Infrastruktur verfiel und/oder wurde abgebaut und geplündert. Ihnen wurden buchstäblich voll funktionsfähige, abgeschlossene Lieferketten für die Ressourcengewinnung und im Grunde unbegrenzter Reichtum übergeben, aber sie konnten die einfache Instandhaltung nicht bewältigen. Nun könnte die Verteidigung für Afrika sein: "Die Europäer haben den Afrikanern nicht beigebracht, wie man das alles verwaltet! Es ist nicht die Schuld der Afrikaner, dass sie es nicht unabhängig führen konnten! Sie wurden nie ausgebildet!" Aber mein Bruder in Christus, die Europäer haben versucht, Einheimische für das Management auszubilden! Offensichtlich wäre es einfacher gewesen, zumindest einige Einheimische in der Verwaltung zu haben, anstatt eine GESAMTE Arbeitskraft importieren zu müssen, aber die Bemühungen, afrikanisches Talent zu finden, waren weitgehend erfolglos. Glaubst du mir nicht? Schau dir einfach die unterschiedlichen Ergebnisse in Hongkong und Singapur im Vergleich zu Afrika an. In Ostasien arbeiteten die Europäer oft mit Einheimischen in administrativen und Managementfunktionen zusammen. Als der Kolonialismus endete, konnten Hongkong und Singapur sich selbst verwalten. Das war nicht der Fall in Afrika. Nun, das soll nicht heißen, dass Kolonialismus gut ist. Die Menschen haben das Recht auf Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Die Idee, dass Kolonialismus und Ressourcenausbeutung für die anhaltende Armut der Entwicklungsländer verantwortlich sind? Das ist einfach nur ein Haufen Scheiße.