Institutionelle Investoren waren selten so pessimistisch gegenüber dem US-Dollar: Die Nettopositionierung des US-Dollars durch globale Fondsmanager ist auf -35 Punkte gesunken, den niedrigsten Stand seit mindestens 14 Jahren. Dies liegt unter dem Tiefpunkt von April 2025, als Präsident Trump die Märkte mit dem "Tag der Befreiung" überraschte. Im Vergleich dazu lag die Nettopositionierung zu Beginn von 2025 bei +30 Punkten, einem der höchsten Werte in der Datensammlung. Darüber hinaus erwarten 87 % der befragten Fondsmanager, dass die Zentralbanken weltweit ihre Dollarbestände in den Devisenreserven weiterhin reduzieren werden. Der US-Dollar sieht sich einem historischen pessimistischen Sentiment gegenüber.